Da haben wir im Laufe unserer Entwicklung endlich die langsame Veränderung durch Evolution überwunden, nur um festzustellen, dass wir uns in eine falsche Richtung bewegen! Unsere rationale Art, die Gefühle (positive wie negative) ächtet, scheint nicht im Sinne der Evolution zu sein. Wir halten uns also für schlauer, als unser eigenes Gehirn. Oder warum versuchen wir Emotionen zu unterdrücken, wo sie doch offensichtlich zu unserem psychischen System gehören? Wir sind wie ein Hund, der seinen Schwanz jagt um ihn loszuwerden. Man dreht sich im Kreis, wenn man versucht etwas loszuwerden, das zu einem gehört.
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Dienstag, 2. Dezember 2014
Schluss mit lustig: Vergnügen ist eine ernste Angelegenheit.
Mittwoch, 26. November 2014
Disziplin ist wie Gemüse: Soll gut sein, macht aber keinen Spass.
Mögen Sie Gemüse? Wenn Sie kein absoluter Fan von Gemüse sind, sollte Ihnen das hier bekannt vorkommen: Wenn man irgendetwas isst, das man liebt ist das ein quasi-erotisches Erlebnis. Aber haben wir das gleiche Gefühl wenn wir einen richtig gesunden Gemüseteller gegessen haben? Die meisten eher nicht. Aber warum? Das Gemüse ist doch so gut für uns - warum lieben wir das nicht? Ganz einfach: Wir haben nur etwas getan was wir sollen - nicht etwas, dass wir wollen! Was glauben Sie wie viele Dinge man den ganzen Tag tut, die man tun SOLL? Wieviele Dinge tun Sie, die Sie tun WOLLEN? Wie kann es uns da wundern, dass wir nicht glücklich werden! Sind wir nicht eine Gesellschaft von Pflichtversessenen? "Erst die Arbeit - dann das Vergnügen"; aber bleibt da noch Zeit und wissen wir überhaupt noch, was Vergnügen ist?
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Montag, 24. November 2014
Link-Tipp: Denken im Wandel: Herbst, Winter, Neujahr – runterkommen, besinnen, durchstarten!
Für den BeckShop.de konnte ich einen kurzen Beitrag zum Stress in der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel schreiben. In dem Artikel geht es darum, wie man Herbst/Winter/Neujahr zum Runterkommen, Besinnen und neu Durchstarten nutzen kann. Und bald sind ja auch gute Vorsätze fürs neue Jahr fällig - vielleicht sind für Sie ja ein paar Anregungen dabei, wie man mal zu ganz anderen Vorsätzen kommt...
Der Beitrag findet sich im Blog:
http://blog.beck-shop.de/weitere-fachgebiete/psychologie-sozialwissenschaften/denken-im-wandel/
Der Beitrag findet sich im Blog:
http://blog.beck-shop.de/weitere-fachgebiete/psychologie-sozialwissenschaften/denken-im-wandel/
"85 Reiche besitzen so viel wie arme Hälfte der Welt"
Die Welt berichtet hier kurz über eine Studie von Oxfam: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article124041971/85-Reiche-besitzen-so-viel-wie-arme-Haelfte-der-Welt.html
Bei aller wirtschaftspolitischen oder volkswirtschaftlichen Diskussion kann mir niemand erklären, dass das nur so und nicht anders sein kann.
Aber auch für uns selbst bedeutet das, dass wir zu den Reichen der Welt gehören. Wenn es uns also so vorkommt, als würde das Geld nie reichen, sollten wir uns vor Augen halten, wofür wir alles Geld haben und was wir uns alles leisten können. Anderen träumen vergebens davon. Wenn man den falschen Vergleich anstellt, dann kann man nur verlieren. Es gibt immer jemanden, der mehr hat. Aber warum zählen die paar Leute im Vergleich zu Milliarden, die weniger haben als wir?
Bei aller wirtschaftspolitischen oder volkswirtschaftlichen Diskussion kann mir niemand erklären, dass das nur so und nicht anders sein kann.
Aber auch für uns selbst bedeutet das, dass wir zu den Reichen der Welt gehören. Wenn es uns also so vorkommt, als würde das Geld nie reichen, sollten wir uns vor Augen halten, wofür wir alles Geld haben und was wir uns alles leisten können. Anderen träumen vergebens davon. Wenn man den falschen Vergleich anstellt, dann kann man nur verlieren. Es gibt immer jemanden, der mehr hat. Aber warum zählen die paar Leute im Vergleich zu Milliarden, die weniger haben als wir?
Freitag, 21. November 2014
Unglücklich in der Beziehung mit sich selbst? Self-Dating!
Unser Körper hat es ganz gut eingerichtet, wenn ihm etwas fehlt: Hunger, Durst, Atemnot etc. sorgen dafür, dass wir uns das holen, was unverzichtbar ist. Aber wie ist das mit der anderen "Hälfte" des Körpers - der Seele? Gäbe es das Durst-Gefühl nicht, würden wahrscheinlich viele Menschen in westlichen Gesellschaften vollkommen dehydriert am Mittwoch oder Donnerstag im Krankenhaus eingeliefert werden. Arbeiten statt trinken, bis es zu spät ist. Würde uns das aber auch mit unserer psychischen Gesundheit passieren? Tut es.
Dienstag, 18. November 2014
Link-Tipp: Brett vorm Kopf weil keine Steine im Glas?
Es gibt eine Geschichte von einem Philosophie-Professor, die sich mittlerweile auf zahlreichen Seiten findet. Warum also nochmal eine Seite, die die Geschichte ebenfalls wiederholt? Meiner Meinung nach ist das ganz einfach: In der Geschichte wird ein Bild bzw. eine Metapher verwendet, der/die unsere ganzen Probleme mit Stress und Überforderungen umfasst. Ich möchte aber nicht die Geschichte wiederholen, sondern eine anschließende Interpretation anfügen. Lesen Sie sich doch einfach mal die Geschichte durch (und ich hoffe Sie kehren danach wieder hierher zurück!):
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