Es ist schon ein Leid mit dem inneren Schweinehund. Der Jahresbeginn ist Hochsaison für platzende Träume: Alles wird besser, man macht, was man unbedingt mal ändern sollte - und nach zwei Wochen ist der Spuk vorbei. Aber warum kann man denn nicht einfach abnehmen oder das Rauchen aufhören? Es zwingt uns ja niemand zu rauchen oder zu essen. Und was ist ein innerer Schweinehund? Warum braucht man Disziplin? Haben Sie schonmal mit Word gearbeitet? Was da alles automatisch passiert - meistens versucht man das wieder hinzubekommen, was Word da gerade wieder von ganz allein gemacht hat. Und mit dem Hirn ist es ganz ähnlich!
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Freitag, 9. Januar 2015
Au-Au-Automatismen: Warum das mit guten Vorsätzen wahrscheinlich nix wird...
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Frisch gewischt und frisch gestrichen: Möbeln Sie ihren Job auf!
Das Jahr neigt sich dem Ende und die Verschnaufpause ist in Sicht. Für's neue Jahr stehen aber schon wieder viele Ideen für gute Vorsätze an. Wie wäre es denn, wenn Sie nächstes Jahr mal Ihren Job richtig aufmöbeln? Zwei Faktoren können Ihnen dabei helfen: Ein Frühjahrsputz und eine hübsche Renovierung. So gewinnen Sie mehr Freude an der Arbeit, ohne den "Saftladen" abzureißen! Die Zweifaktoren-Theorie von Herzberg zeigt Ihnen welche zwei Dinge sie aufpolieren müssen.
Dienstag, 4. November 2014
BrainKitchen: Sorgen entsorgen - "Metakognition"als Fluch und Segen
Mit den Sorgen ist schon so eine Sache. Schnell wachsen Sie einem über den Kopf. Es gibt ja auch soviel was man beachten muss, worum man sich kümmern muss, wogegen man sich absichern muss oder was einem passieren könnte. Kein Wunder, dass man sich irgendwann nicht nur über konkrete Sorgen den Kopf zerbricht, sondern irgendwann auch unter "den vielen Sorgen" an sich leidet. Unsere Fähigkeit, nicht nur über konkrete Dingen, sondern auch über unsere Gedanken nachzudenken wird hier zum Fluch anstelle zum Segen. Diese Metakognitionen - "Gedanken über Gedanken" - können aber auch ein Hilfsmittel zur Lösung von Problemen sein.
Sonntag, 12. Oktober 2014
Brain-Kitchen: Wie die Rübe tickt (falsch herum übrigens...)
Es ist schon ein Leid: Manche Dinge bekommt man einfach nicht in den Griff. Beim letzten blöden Spruch wieder falsch reagiert? Beim Streit wieder ausgerastet? Wieder nicht seine Postion in einer Diskussion vertreten? Was auch immer... So geht's nicht weiter - oder doch? Unser Gehirn hat ein paar seltsame Eigenschaften, die uns leider ordentlich im Weg stehen. So laufen wir immer wieder gegen die Wand, ohne zu verstehen warum. Dabei gibt es eine einfache Lösung: Das Gegenteil.
Dienstag, 15. Juli 2014
Egolution: Die Entwicklung geht nicht zum Egoisten, sondern weg davon.
Wem fällt beim Wort "Egoist" nicht gleich eine bestimmte Person ein. Aber mal ehrlich: Wir müssen selbst aufpassen, dass wir uns nicht zu "subjektiv" einschätzen und uns zu sehr so verhalten, wie es uns gefällt. Aber was ist das mit diesem Egoismus? "Unterm Strich zähl ich" ist ein Werbeslogan, der uns suggerieren soll, dass es da für uns was zu holen gibt - soweit die Werbebehauptung zumindest. Woran liegt es, dass viele sich mehr oder weniger erstmal selbst der Nächste sind? Alle Werte und Normen sind doch darauf ausgerichtet, dass wir uns so benehmen, dass wir mit allen gut klar kommen? Umgekehrt bedeutet das ja, dass uns (theoretisch) auch niemand nervt. Aber Theorie und Praxis passen oft schlecht zusammen. Warum halten wir uns nicht an die geltenden Regeln und müssen uns dann über andere ärgern, die das auch nicht machen?
Freitag, 11. Juli 2014
Irrationalität sieht nur von außen so aus
Was Politiker hauptberuflich machen, passiert uns selbst ebenfalls ständig und unbewusst: Das Umdeuten von Problemen und Fehlern. Man könnte auch sagen: "Mist schön reden". Uns begegnet das im Alltag eigentlich recht oft: Der Chef, der komische Gründe für seine Entscheidungen anführt. Oder eben der Politiker, der von etwas ganz Tollem für das Land redet, hinterher kommt aber raus, dass es wiedermal anders ist, als es sich angehört hat. Oder auch das merkwürdige Verhalten aller unserer Mitmenschen (oder warum darf mancher zwar immer austeilen, will aber nicht einstecken?). Bei all solchen "Merkwürdigkeiten" kann man der Fehler-Auto-Korrektur des Gehirns zuschauen. Im Gegensatz zu einer Rechtschreib-Kontrolle korrigiert unser Gehirn aber nicht den Fehler, sondern ändert die Regeln.
Dienstag, 24. Juni 2014
Entscheidungen mit einer Prise Bewusstsein (Brain Kitchen)
Brain Kitchen - Rezepte für's Gehirn.
Heute: Leckere Entscheidungen mit einer Prise von Bewusstsein
Wissen Sie warum Sie sich auf eine bestimmte Weise verhalten? Ärgern Sie sich manchmal über Ihr Verhalten und Ihre Entscheidungen? Tun Sie sich schwer damit, etwas zu ändern, was Sie gerne anders machen würden? Dann versuchen Sie es doch mal mit mehr Bewusstsein! Die Neurowissenschaften zeigen nämlich zunehmend auf, dass vieles unbewusst abläuft, aber auch, dass man lernen kann sein Gehirn bewusster zu benutzen.
Heute: Leckere Entscheidungen mit einer Prise von Bewusstsein
Wissen Sie warum Sie sich auf eine bestimmte Weise verhalten? Ärgern Sie sich manchmal über Ihr Verhalten und Ihre Entscheidungen? Tun Sie sich schwer damit, etwas zu ändern, was Sie gerne anders machen würden? Dann versuchen Sie es doch mal mit mehr Bewusstsein! Die Neurowissenschaften zeigen nämlich zunehmend auf, dass vieles unbewusst abläuft, aber auch, dass man lernen kann sein Gehirn bewusster zu benutzen.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Die Mehrheit ist dumm wie ein Meter Felswand: Sie echot alles was auf sie auftrifft.
Manche Menschen verwechseln das Nachplappern von dem was alle sagen, mit einer "eigenen Meinung". Und dabei heisst es doch immer, dass man sich eine eigene Meinung bilden soll. Am Besten "BILD Dir deine Meinung"; ausgerechnet...Die Mehrheitsmeinung ist nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern das, was alle Trottel nachblöken. Wenn der Klügere nachgibt, regieren die Trottel die Welt. Aber was heisst es denn, sich seine eigene Meinung zu bilden? Es heisst, gerade das, was alle sagen, in Frage zu stellen. Aber was ist dann richtig? Ja, jetzt heisst es nachdenken: Erstmal überlegen, welche Werte und Normen richtig sind und warum... Ganz schön anstrengend. Die Alternative? Kopf aus, Maul auf. Immer schön nachplappern, dann kann man auch nicht falsch liegen.
Freitag, 30. Mai 2014
Serie "Wand im Kopf" (6): Guten Rutsch (ins alte Denken)!
Silvester ist zwar schon eine Weile her, aber der Klassiker kommt ja jedes Jahr und ist daher gut bekannt: Gute Vorsätze und ihre geringe Haltbarkeit. Am Ende des Jahres ziehen wir traditionell (weil es fast jeder macht) Bilanz und finden natürlich auch etwas, das wir fortan besser machen wollen. Ich halte mich übrigens schon seit Jahren an meinen letzten guten Vorsatz: Ich habe mir vorgenommen mir keine guten Vorsätze mehr zu machen. Funktioniert sehr gut. Aber an diesem Beispiel mit den guten Vorsätzen kann man sehr gut zeigen, warum es auch das ganze Jahr nicht gut klappt, wenn man etwas verändern will. In einem speziellen Moment denkt man sich etwas aus und nimmt es sich vor. Am Anfang geht es vielleicht noch, aber dann kommt der Alltag zurück und damit unser alltägliches Verhalten und Denken. Warum rutsch man nicht nur ins neue Jahr, sondern auch ins alte Verhalten?
Dienstag, 20. Mai 2014
Serie "Wand im Kopf" (3): Finger weg von der Benzinpumpe
Einer meiner Lieblingssprüche: "Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem". Ist ein bisschen wie in der Autowerkstatt: Die Karre läuft nicht und der Experte hat einen Verdacht. Man könnte ja mal die Bezinpumpe tauschen, ist aber nicht sicher und ist halt auch aufwendig. Aber: Versuch macht kluch. Wenn einem irgendwas im Leben nicht in den Kram passt oder es sogar unglücklich macht, dann denkt man auch daran, mal was "auszutauschen", mal was anderes zu versuchen. Ob's hilft kann man dann auch nicht wissen, aber: Versuch macht kluch. Oder doch nicht? Genau wie ein seriöser KFZ-Experte sollte man nicht mal ein bissl rumprobieren, sondern das Problem analytisch angehen. Das Problem liegt meist verborgen und ist nicht leicht zu finden. Wie bei den neuen Autos ist oft mit dem Motor alles in Ordnung, nur die Steuerung spinnt. Beim Auto kann man die einfach austauschen, beim eigenen Kopf muss man sie aber "umprogrammieren".
Freitag, 16. Mai 2014
Wenn man am Kabel dreht, muss man nur den Stecker ziehen.
Manchmal wird es einfach zuviel. Immer neuer Quatsch oder immer wieder der gleiche Mist? Vollkommen egal, irgendwas ist immer! Aber im Alltag kommt man einfach nicht drauf, was und wie man ändern kann. Es braucht immer einen Trick, der hilft. Wie schafft man es mitten in einer nervigen Situation drauf zu kommen, dass es eine Auszeit braucht. Wenn man am Kabel dreht, dann hilft es einfach kurz weg zu gehen: Das Kabel ist kurz und dann zieht es den Stecker automatich. Auf den Alltag bezogen heisst das: Es ist schwieriger zu bemerken, das etwas schief läuft, als sich anzugewöhnen, einfach mal kurz weg zu gehen. Und wenn der Stecker gezogen ist, dann springt der Kopf als "Notstrom-Versorgung" an.
Dienstag, 22. April 2014
Ich komme nicht ohne Gehirn aus, aber mein Gehirn meistens ohne mich.
Was macht ein Gehirn ohne seinen Besitzer? Es kann zwar nicht weg, aber es "macht sich selbstständig" (bzw. ist es immer schon gewesen). Das ist aber eigentlich nicht ungünstig, sondern sinnvoll. Der Trick bei der Sache ist, dass wir alles was für unser Leben notwendig ist nicht bewusst tun können. Wollen Sie jeden einzelnen Muskel direkt steuern, um ein Glas Wasser auch nur hochzuheben? Sicher nicht. (Da geht es schon los...) Wollen Sie alles in Ihrer Umgebung ganz genau hören und sehen? Das wäre furchtbar nervig - also wird vieles ausgeblendet. (Jetzt fehlt uns auch noch einiges unserer Wahrnehmung!) Und wie weit soll das gehen? Haben Sie schonmal richtig ordentlich geträumt? Aber sicher: Da hat Ihr Gehirn fast die ganze Show allein gemacht während Sie in Wirklichkeit im Bett gelegen sind! (Und nun ist alles nur Einbildung).
Link-Tipp: 5 ungewöhnliche Tipps für ein glücklicheres Leben
Im Zusammenhang mit dem Buch "Den Kopf frei machen und so bleiben - Anders denken und glücklich werden" konnte ich einen Gastbeitrag auf dem Blog von emotion.de veröffentlichen.
Der Beitrag befasst sich mit 5 Tipps aus dem Buch (von insgesamt 10), die ich für den Blog zusammengefasst habe.
Hier geht's zum Beitrag: http://www.emotion.de/blog/2014/04/5-ungewoehnlich-tipps-fuer-ein-gluecklicheres-leben/
Der Beitrag befasst sich mit 5 Tipps aus dem Buch (von insgesamt 10), die ich für den Blog zusammengefasst habe.
Hier geht's zum Beitrag: http://www.emotion.de/blog/2014/04/5-ungewoehnlich-tipps-fuer-ein-gluecklicheres-leben/
Mittwoch, 16. April 2014
Ist mir egal, ob ich gleichgültig bin...
Naaaaaa, in letzter Zeit wieder mal so richtig geärgert? Ja, muss ja auch sein. Warum kann nicht alles mal einfach klappen und wie geplant laufen. Schließlich ist das hier kein Kasperle-Theater, sondern es geht um alles! Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder macht was er will. Hier herrschen Zucht und Ordnung. Gehört so! Ehrlich? Natürlich denken wir, dass es so sein muss. Aber mal kritisch nachgedacht: Ist das nicht ein bisschen übertrieben? Macht man den "ach-so-wichtigen" Monatsbericht nicht jeden Monat? Ist nicht immer alles "furchtbar dringend"? Retten wir denn mit jeder "ganz wichtigen Email" die Welt vor dem Untergang? Warum glauben wir denn, dass immer alles reibungslos laufen muss und es nie Probleme gibt? Wäre es da nicht schlauer zu sagen, dass egal was man versucht, immer irgendwas nicht klappt und nicht alles perfekt sein kann?
Montag, 31. März 2014
Gedanklicher Abflug: Neue Perspektiven dank Vogelperspektive.
Wenn man sich mal wieder richtig über etwas ärgert, möchte man am Liebsten einfach davon fliegen. Eventuell kommt man auch auf die Idee "in die Luft zu gehen", was aber nach meinem Verständnis mehr das Explodieren meint und da empfinde ich den Vogelflug als weniger schmerzhaft (und das ist es auch emotional). Der Vergleich ist gar nicht so schlecht: Explodieren Sie bei Ärger (zumindest tendenziell) oder fliegen Sie gedanklich - mit Schulterzucken und Kopfschütteln - davon? Ich denke wir wünschen uns das "davon fliegen", reagieren aber eher explosiv oder mit ähnlichen Gefühlen, die wir dann herunter schlucken müssen. Aber wie wäre es, wenn wir uns am "gedanklichen Abflug" orientieren würden? Die Vogelperspektive (oder "Metaebene" bzw. "Distanz") verspricht uns in allen Situationen buchstäblich neue Perspektiven.
Montag, 3. März 2014
Da bin ich mit mir anderer Meinung: Das psychologische ABC des "Denkfehlers"
Es gibt so Situationen mit denen man einfach nicht klar kommt. Da kriegt man schon Ausschlag wenn man den "speziellen" Kollegen nur sieht oder wenn man sich eine bestimmte Situation bloß vorstellt. Komischerweise interessiert das andere dann gar nicht und die zucken nur mit der Schulter. Da stellt sich natürlich die Frage ob man auf dem Holzweg ist (oder die anderen?)? Es gibt in der kognitven Verhaltenstherapie ein interessantes Werkzeug wie man sich selbst auf die Schliche kommen kann - quasi das ABC des "ja spinn ich?!".
Dienstag, 25. Februar 2014
Was mir nicht passt wird passend gemacht!
Kennen Sie das: Dumm gelaufen! Hat man ja öfter... Was falsches gesagt und erwischt worden? Notlüge notwendig geworden? Man sollte nicht, will aber doch? Falschparken doch mal OK? Normalerweise und Ausnahmsweise? Ja, das sind alles diese kleinen Alltags-Konflikte! Die nerven uns manchmal selbst (je nach Anspruch an sich selbst) und meistens nervt das bei anderen. Der Chef hat immer recht und wenn nicht tut er so als ob; widersprechen geht ja nicht. Natürlich gibt es in der Psychologie auch dafür eine genauere Beschreibung: Die kognitive Dissonanz (wieder ein schönes Wort um auf Parties zu glänzen!).
Dienstag, 11. Februar 2014
Ich habe keine Lösung aber ich bewundere das Problem
Es gibt keine Probleme - es gibt nur zukünftige Lösungen. Ja wenn das mal immer so einfach wäre. Manchmal stehen wir wirklich auf dem Schlauch und wissen nicht was los ist und wo eigentlich überhaupt das Problem liegt. Viele Probleme gestalten wir zwar auch selbst unlösbar - z.B. wenn wir einen Ausweg ohne Nachteile haben wollen - aber dazu ein andermal mehr. Manchmal erkennt man das Problem erstmal nicht oder hält das Falsche für das Problem und wundert sich, dass die Lösung nicht funktioniert. Vielleicht so wie hier: Wenn ein Buch auf einen Kopf trifft, muss es nicht das Buch sein das dumpf klingt ;) Verstehen Sie?
Samstag, 1. Februar 2014
Ich bin nicht labil - ich reg mich nur gern auf, verdammt!
Kennen Sie auch jemanden, der Ihnen "brutal auf den S*ck geht"? Oder denken Sie selbst manchmal, dass Sie anders sind als alle anderen? Ist der nervende Bekannte nun schlecht, weil er anders ist (und nervt), und ist das bei uns selbst gut oder schlecht? Was ist Persönlichkeit und Charakter, Pluralität und Individualität? Was bedeutet "schädlich" oder "krank" und was ist "gesund" und "normal" (s. auch hier: Abnormal, nur normal oder zu normal?). Das Diathese-Stress-Modell der Psychopathologie liefert hier ein interessante Erklärung, warum wir unterschiedlich auf Situationen reagieren und was psychisch "krank" und "gesund" bedeuten soll.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Irre Gesund (?)
Na, heute schlecht drauf? Schon länger? Neeeeiiiinnn, würde uns nie passieren... Nicht doch. Wir sind jung, stark, schön und wenn das formal nicht ganz stimmt, dann benehmen wir uns einfach so! Es macht doch schließlich einen schlechten Eindruck, wenn einem die Arbeit mal zuviel wird. Oder man einfach zur Zeit total niedergeschlagen ist - keine Ahnung warum. Noch schlimmer wäre wenn man Depressionen hätte! Dann kommt man in die Klapse oder zum Gehirn-Klempner. Auch wenn's schwer auszuhalten ist - Psychotherapie ist doch was für Psychos. Aber ist das wirklich so - ist man entweder psychisch krank oder gesund?
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