Freitag, 7. November 2014

Ich bin besser als Leute, die sich für etwas Besseres halten weil ich mich nicht für etwas Besseres halte; außer das macht mich zu jemand, der sich für etwas besseres hält.

Verwirrend (nicht nur der Satz)

Linktipp: Worher der Frust - Sind Sie in der "Generation Y" (späte 70er bis frühe 90er)?

Haben sich für Sie viele Versprechen irgendwie nicht erfüllt? Bei den Eltern liefs doch auch super und mit ein bisschen Anstrengung gibt's den Traumjob doch ganz einfach - z.B. einfach studieren und danach Spitzenposten... Mit der Generation "Y" und ihren Eigenarten wird ganz einfach erklärt, warum die Kinder der Baby-Boomer heutzutage etwas enttäuscht aus der Wäsche kucken.
http://www.welt.de/icon/article133276638/Warum-die-Generation-Y-so-ungluecklich-ist.html

Mittwoch, 5. November 2014

Falsche Werte sind wie Kosmetik: Macht nen schönen Eindruck, darunter sieht's aber übel aus.

Das Leben ist ja so einfach: Man muss einfach nur die richtigen Dinge tun und haben - schon ist man glücklich. Neue Schuhe sind aber auch was tolles! Und das geile Handy macht soooo glücklich, bis ein halbes Jahr später ein noch tolleres herauskommt. Egal, altes weg, neues her - wieder ein halbes Jahr glücklich. Oder nicht? Woher kommt denn die allgemeine Unzufriedenheit und die Suche nach Glück? Scheinbar weil die Erfüllung unserer Wünsche keine Seeligkeit bewirkt, sondern mehr einen kurzen Drogen-Rausch - und nebenbei geht die Seele kaputt, wie der Körper von Alkohol oder Anderem zerfressen wird. Aber warum schaffen wir nur kurze Exzesse und keine andauernde Zufriedenheit? Wenn man den falschen Dingen folgt, kommt man an den falschen Orten raus.

Dienstag, 4. November 2014

Link-Tipp: Resilienz-Test

Wie ist es um Ihre Resilienz bestellt? Sind Sie fit für den alltäglichen Wahnsinn? Für madame.de habe ich einen einfachen, kurzen Test erstellt, der auch Anregungen für die Stärkung Ihrer Resilienz geben soll: http://www.madame.de/resilienz-794503.html

BrainKitchen: Sorgen entsorgen - "Metakognition"als Fluch und Segen

Mit den Sorgen ist schon so eine Sache. Schnell wachsen Sie einem über den Kopf. Es gibt ja auch soviel was man beachten muss, worum man sich kümmern muss, wogegen man sich absichern muss oder was einem passieren könnte. Kein Wunder, dass man sich irgendwann nicht nur über konkrete Sorgen den Kopf zerbricht, sondern irgendwann auch unter "den vielen Sorgen" an sich leidet. Unsere Fähigkeit, nicht nur über konkrete Dingen, sondern auch über unsere Gedanken nachzudenken wird hier zum Fluch anstelle zum Segen. Diese Metakognitionen - "Gedanken über Gedanken" - können aber auch ein Hilfsmittel zur Lösung von Problemen sein.